Kindermund

August 2017:

Kind kommt abgehetzt und panisch auf Erzieherin zugelaufen. „Nicole, Nicole mich jagt eine Liwelle.“ (gemeint war eine Libelle)

Einige Kinder sitzen beim Mittag zusammen und unterhalten sich über Ohrlöcher stechen. Sagt ein Junge: „Ich lass mir auch welche stechen. Das wirkt nämlich sehr männlich.“

5 jähriges Kind erzählt: „Erst konnte ich kein Fahrrad fahren, aber dann habe ich das Gleichgewicht bekommen. Dann ging das.“

Kind „brabbelt“ Erzieherin seit mehreren Minuten „voll“:
„Ich weiß, dass ich immer so viel rede. Aber manchmal gibt es Tage, da kann ich einfach nicht aufhören zu reden.“


 

 

März 2017:
Erzieherin: „Warum bist du eigentlich hier im Hort?“

Kind: „Na weil unsre Eltern uns zu Hause nicht gebrauchen können…
Denn da ist ja keiner, der auf uns aufpasst, wenn sie arbeiten sind.“

Februar 2017:
„Mal doch den dog…a dog!“
„Wir brauchen two pigs and chicken.“
„Da hat jemand nicht richtig clean up gemacht.“

Januar 2017:
„Nimm lieber white, das sieht man besser auf black.“
„Guck mal, ich zieh jetzt meine mittens an.“

Dezember 2016:
Junge: „Du, J. ist mein Antrieb.“
Erzieherin: „Wie meinst du das?“
Junge: „Na, das musst du dir so vorstellen: Wenn sie nicht da ist, dann ist das wie 3 Wochen ohne Wlan.“

November 2016:
„Birthday
heißt Geburtstag.“

„Cinja, brauchen wir sparkling water?“
„Put on your shoes, please. Das heißt, zieh deine Schuhe an.“
„Ihhh, eine spider.“